Ionisationsrauchmelder

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Rauchmeldern: Ionisationsrauchmelder und photoelektrische Rauchmelder. Ein Rauchmelder verwendet eine oder beide Methoden und manchmal einen eingebauten Wärme-Detektor, um vor einem Feuer zu warnen. Beide Arten von Rauchmeldern mit Ionisation und photoelektrische Detektoren haben wirksame Rauch-Sensoren. Ionisations-Detektoren erkennen plötzlich auftretende Brände schneller, wobei photoelektrische Detektoren sich besser für die Erkennung von schwelenden Bränden eignen.

Ionisationsrauchmelder arbeiten mit einem radioaktiven Strahler. Von diesen Rauchmeldern geht zwar im Normalfall keine Gefahr aus, jedoch müssen sie nach einem Brandfall fachgerecht im Sondermüll entsorgt werden. Das ist gerade nach einer Brandkatastrophe gar nicht einfach, da die Rauchmelder in den Trümmern zunächst einmal gefunden werden müssen. Daraus ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, was dazu führte, dass Ionisationsrauchmelder zumindest auf dem deutschen Markt nach und nach von optischen Rauchmeldern und Wärmemeldern abgelöst wurden.

Mehr über Rauchmelder erfahren Sie auch im Sicherheitstechnik Glossar »

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